Portrait über Peter Turrini in „Das Feuilleton“

von Gunther Baumann

„Mein ganzes Leben ist gezeichnet von der Tatsache, dass ich in tiefe Melancholie verfalle, wenn ich das Wort,Ende' unter ein Stück schreibe. Also fange ich spätestens zwei oder drei Tage später mit dem Fantasieren über ein neues Stück an. Ich habe immer das Gefühl, dass die Flucht in die Sprache die einzige Chance ist, die ich habe, um meine inneren Bedrängnisse zu überwinden.“  –05.09.2025
– Foto: © Das Feuilleton