Café Museum

Die Erleuchtung
Oper in zwei Bildern von Kurt Schwertsik nach einem Libretto von Wolgang Bauer

Wolfgang Bauer / Kurt Schwertsik

„Die Handlung ist nicht leicht zu erzählen, da sie zu zwei Dritteln eine Art chaotische Traumwelt darstellt. Zwar betritt der Dichter Torquato Sagenhaft scheinbar unschuldig das Café Museum, merkt jedoch bald, daß er sich in einem, wenn auch optisch konkreten, jedoch zeitlosen, jeder Logik entbehrenden Raum befindet.“ (Wolfgang Bauer)
„ein absurdes Loblied auf die Vorstellungskraft, ohne die Leben trostlos wird … zaubrische Wirkungen“
Reinhard Kriechbaum, Salzburger Nachrichten, 11. Oktober 1993
„Der ursprüngliche Impetus für dieses Werk rührt von einem meiner sehr deutlichen déjà-vu-Erlebnisse her: wie verschwindet Realität und taucht wieder, sozusagen als eine plastische Erinnerung, auf? Wie überhaupt könnte Realität entstehen? Da eben für die Darstellung einer metaphysischen Erleuchtung Musik sich sogar zwingend aufdrängt, entschloß ich mich, diesen 'Stoff' für mein Libretto zu verwenden.“
Wolfgang Bauer
4D 5H
1 Dek.
Oper
Der Thomas Sessler Verlag vertritt nur die Rechte am Libretto, Musikrechte bei Boosey & Hawkes
UA: 9.10.1993, steirischerherbst, Regie: Hans Hoffer