Räuber

Eva Ladipo

Ein großer Gesellschaftsroman über die wachsenden Ungleichheiten und den Kampf um Würde, Stolz - und Wohnraum.
„Wenn es ständig überall passiert und es nur keiner merkt – dann ist das was wir vorhaben, gar nicht so außergewöhnlich.“
Wem gehört die Stadt?
Als die Sozialwohnung verkauft wird, in der er mit seiner Mutter lebt, weiß Olli Leber, was das zu bedeuten hat: Menschen wie er haben kein Recht mehr auf ein Leben im Zentrum Berlins. Doch der junge Bauarbeiter will sich nicht stillschweigend entsorgen lassen und bläst zum Gegenangriff.

In Amelie Warlimont findet Olli eine unverhoffte Mitstreiterin, denn die bekannte Journalistin hat alte Rechnungen zu begleichen und ihre eigenen Gründe, sich von der Stadt verraten zu fühlen. Gemeinsam ziehen die beiden in einen Kampf um Gerechtigkeit. Ein Kampf, der immer mehr außer Kontrolle gerät.
Verfilmung
Dramatisierung