Ein authentischer Text zwischen Lyrik und Dramatik.
"es ist eine Folter ohne Ende"
Eine einfache Person mit einer komplexen Krise erlebt einen Horrortrip zwischen Fake und Realität. Personen, deren Existenz unklar ist, bemächtigen sich ihrer Ideen, überwachen sie, treiben sie in die Enge, wollen sie loswerden. Ihr Alter Ego hat sie fest im Griff. Die Situation eskaliert. Die Flucht aus einem alles erdrückenden Stimmengewirr endet in der Psychiatrie. Der Weg heraus führt in eine zerbrechliche Wirklichkeit.
als Monolog oder aufgeteilt möglich
Schauspiel
UA: 20.11.2020 Landestheater Innsbruck