Schnitzlers großer innerer Monolog auf der Bühne. Die Wiener Anwaltstochter Else T. soll in der italienischen Sommerfrische den familiären Bankrott zu Hause retten. Der Vater steht vor dem Ruin. Die hübsche Tochter soll den Kunsthändler Dorsday um ein Darlehen bitten. Dorsday willigt ein, doch er stellt eine Bedingung. Er will Else nackt sehen. Die genau gezeichnete Gedankenwelt des Mädchens, in der sich Todessehnsucht, exhibitionistische Wünsche und das Streben nach weiblicher Selbstbestimmung artikulieren, schwingt in Slupetzkys Dialogen und Szenen spürbar mit.
3D 3H
Eine Radiostimme
Schauspiel

Credits

Nach der Novelle von Arthur Schnitzler