Himmelfahrt

Bernhard Aichner

Ein Junge steigt in einen Bus. Er schluckt Tabletten. Er will Selbstmord begehen. Die Begegnung mit Rita Engel, der Kontrolleurin, gibt seinem Leben eine Wende. Er ist homosexuell, wurde in der Schule beschimpft und aus dem Elternhaus geschmissen. Bei diesem Stück sind die Zuschauenden direkt in das Geschehen involviert, als teilnehmende Fahrgäste im Bus.
„In der Sprache der Jugendlichen spricht Bernhard Aichner ein Tabu an und zeigt dabei, welche Möglichkeiten Theater hat.“
Moni Brüggeller, Kronen Zeitung, 3. Juni 2014
„Aichner … hat einen packenden Text über die Verlorenheit einer Teenager-Seele geschrieben … Ein Jugendstück ohne moralinsauere Besserungsbotschaft.“
Tiroler Tageszeitung, 3. Juni 2014