Börsenkonzert

Alfred Zellinger / Franz Koglmann

„Es ist kein Wutbürgerstück, sondern ein Wutbankerstück. Wobei Börsenkurven eine Rolle als Improvisationsgrundlagen spielen.“ (Franz Koglmann)

Im „Börsenkonzert“ kommentieren Börsentrader ihren Job, geben Privates preis, führen einen inneren Monolog am Trading Floor. Börsenkurse werden im allgemeinen als Kurven dargestellt – die allerdings nur unvollkommen leisten was Musik, was Instrumente und Stimmen zu leisten vermögen: Emotionen zu kommunizieren. So entstand die Idee zu diesem Konzert, das den Sirenengesang der Märkte zu seinem Ausdruck bringen soll – mit Börsencharts als Partitur.
1D 2H
Jazz-Ensemble: Trompete in Bb (auch Flügelhorn), Violoncello, Fagott (auch Kontrafagott), Schlagzeug (Drum Set)
Oper
UA: 24. November 2012, Radiokulturhaus Wien