Reisebüro

Herwig Seeböck

Wenn jeder Vorschlag scheitert, bleibt nur noch der Ätna.
"I wüll jo nirgends hinfahrn."
Herwig und Erika besuchen ein Reisebüro, um Urlaub zu buchen. Schon beim ersten Vorschlag wird klar: sie haben völlig unterschiedliche Vorstellungen. Erika will unbedingt fliegen und Ruinen sehen, Herwig behauptet stur, „der Mensch kann nicht fliegen“ und wiederholt bei jeder Gelegenheit nur „Ätna!“.

Der Reisebüroangestellte versucht verzweifelt, Angebote zu machen – von Griechenland über Italien bis Frankreich. Doch jeder Vorschlag scheitert an Herwigs Besserwisserei und Erikas Skepsis. Missverständnisse um Alexander den Großen, Hannibal, schiefe Türme und wandernde Bungalows steigern das Chaos.