Schubert, für immer und ewig

Peter Turrini

Eine tragikomische Reise durch Franz Schuberts Gedanken- und Seelenwelten
"Franz, bitte, hör auf. Du tust dir selber am meisten weh. Es ist genug."
Während Schubert sich anschickt, das musikverliebte Wien zu erobern, begibt er sich mit seinen Freunden auf Vergnügungsfahrt ins Wiener Umland. In Turrinis tragikomischem Schauspiel erscheint der Komponist als der „kommende Gott der Musik", zugleich aber auch als scheuer, zurückhaltender Mensch. Seine unerwiderte Liebe zur Baumeistertochter Josepha von Weisborn treibt ihn um, während sein Freund Leopold Kupelwieser ihn drängt, ihr endlich seine Gefühle zu gestehen. Doch das schüchterne Musikgenie erstarrt vor ihr. Wird er seine Ängste überwinden?
„'Schubert, für immer und ewig' ist das 55. Stück des 80-jährigen Schriftstellers … und das dritte, das er Kubelka anvertraut hat. Der Zusammenarbeit ist nun ein weiterer offensichtlicher Bühnenerfolg erwachsen: ganz sicher ein Highlight beim diesjährigen Theaterfest Niederösterreich.“
APA
„Am Ende gibt es großen Jubel und viele Bravos für eine bemerkenswerte Inszenierung eines sehr feinen neuen Theaterstücks, das die Kraft der Kunst feiert, über den Tod zu triumphieren.“
Kurier
Besetzung variabel
mit Musik, Schauspiel
UA: 27.06.2025, Sommerspiele Perchtoldsdorf
Frei zur: DEA, SEA