Karl May im April

Doppelconference

Karl Farkas

Winnetou in Wien
„Ich brauch‘ keine fremden Wörter. Ich benutz meine eigenen."
m Prater sitzen Berger und Schöberl auf einer Parkbank. Während Schöberl „Winnetou“ liest und von Indianerromantik träumt, blättert Berger in der Zeitung und ereifert sich über Österreichs schlechtes Image in der Welt. Schließlich gleiten die beiden in eine Karl-May-Fantasie ab: Berger wird zum Häuptling, Schöberl zum Trapper, und sie reden in Indianersprache über Politik, Fußball, EWG und österreichische Waren.
2H
1 Dek.
Sketche