„Wenn die lieber allein is wie in schlechter Gesellschaft, wieso lasst sie dann uns ins Haus?“
Stupsi, eine Wiener Asphaltblüte mit Herz und Mund am rechten Fleck, lernt einen jungen,
wohlsituierten Fabrikanten kennen. Er hat ernste Absichten und stellt ihr seine Familie vor, was
sowohl Stupsi als auch ihre Freundinnen aus dem "Milieu" zu großem Misstrauen veranlasst. Diese
Familie hat es aber auch in sich: Tante Fini ist ein Original, das zwischen Schrulligkeit und Vifheit
alle Register zieht. Weiß sie oder weiß sie nicht, womit Stupsi ihr Geld verdient? Diese Frage bleibt
offen und ist nebensächlich, denn Hauptsache, so die immer positiv und warmherzig agierende
Tante, Hauptsache die beiden Jungen haben sich gern.