Das kleine Ich bin Ich

Susi Weigel / Mira Lobe

Mira Lobes Kinderbuchklassiker
„Denn ich bin, ich weiß nicht, wer, dreh mich hin und dreh mich her, dreh mich her und dreh mich hin, möchte wissen, wer ich bin."
Auf der bunten Blumenwiese geht ein kleines Tier spazieren. Es fühlt sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl es keinem ganz gleicht. Es ist kein Pferd, keine Kuh, kein Vogel, kein Nilpferd – und langsam beginnt es an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt das kleine Tier: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.
1972 erhielt Mira Lobe für „Das kleine Ich bin ich“ den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur. Bis heute wurde das Buch rund eine Millionen Mal verkauft und in über 20 Sprachen übersetzt, u. a. Chinesisch, Farsi und Gebärdensprache, und ist damit eines der am meisten übersetzten Kinderbücher der Welt. Es zählt zu den größten Klassikern der deutschsprachigen Kinderbuchliteratur und wurde vielfach für das Theater adaptiert.
„ … eines der wohl legendärsten Kinderbücher“
Kronen Zeitung, 23. März 2012
„Ohne den damals üblichen erhobenen Zeigefinger behandelten Lobe und Weigel zeitlose Themen wie das schwierige Zusammenleben und veränderten so die Welt der Kinderliteratur.“
Sandra Ölz, Zeit im Bild, 4. November 2014
„Zeigen Sie mir einmal ein Werk, das sich mit dieser philosophischen Wucht messen kann.“
Bernadette Bayrhammer, Die Presse, 1. April 2012
„'Das kleine Ich bin ich' vermittelt zeitlos wichtige Werte wie Individualität und Selbstbewusstsein und berührt bis heute Generationen.“
Vorarlberger Nachrichten, 3. Oktober 2024
„Mira Lobes Kinderbücher, allen voran 'Das Kleine Ich bin Ich', sind Plädoyers für Eigensinn, Selbstfindung und Toleranz.“
Barbara Mader, Kurier, 6. November 2014
Aufgenommen in die Liste „Die 100 besten Kinderbücher aller Zeiten“ (News 2013)
Alter: 3+
Verfilmung
Dramatisierung
Verlag Jungbrunnen ↗