Nichts für Inder!

Doppelconference

Hugo Wiener

Farkas und Waldbrunn tauschen die Rollen
„Das ist sehr gescheit! Was soll ich darauf sagen?"
Der Sketch beginnt mit einer Meta-Szene: Farkas kündigt eine Doppelconférence an, Waldbrunn jedoch besteht darauf, diesmal anders aufzutreten – durch den Vorhang statt durch die Tür. Daraus entsteht ein absurdes Hin und Her über Stichworte, Auftritte und Rollenverteilung.

Waldbrunn fordert schließlich, einmal den „Gescheiten“ spielen zu dürfen, während Farkas den „Blöden“ übernimmt. Die Umkehrung funktioniert natürlich nicht: Waldbrunn scheitert an banalen Konversationen, Farkas wird durch absurde Antworten in Rage getrieben. Es folgen typische Wortverdrehungen und Sprachwitze – von Attentaten, die nur in Sprechstunden „zutreffen“, über Opernbesuche, bei denen Waldbrunn Stücke verwechselt, bis zu Picasso, den er mit einer Spielkarte „Treff-Asso“ assoziiert.
2H
1 Dek.
Sketche