Jérôme Junod

Autor

(* 1979 in Lausanne, Schweiz)

Junod studierte Philosophie, Geschichte und Indologie. Parallel begann er zu inszenieren und absolvierte das Studium der Theaterregie am Wiener Max Reinhardt Seminar. 2011 wurde sein Stück „Text“ für den Heidelberger Stückemarkt nominiert. Es folgten Aufträge und Aufführungen von über zehn Stücken u. a. in Basel, Karlsruhe, Erlangen, Darmstadt, Wien und Melk, sowie Dramatikerstipendien von der Literar Mechana und dem Bundesministerium für Kunst und Kultur. Am Schauspielhaus Salzburg wurden seine Stücke „Hieronymus Bosch“ (2016), „Artus, letzte Schlacht“ (2021) und „Frankenstein“ (nach Mary Shelley, 2022) uraufgeführt. Als Übersetzer hat sich Junod mit Autor*innen wie Sophokles, Schiller, Schnitzler, Racine, Tschechow und Josiane Balasko auseinandergesetzt.

Von 2021 bis 2025 Chefdramaturg und Spielleiter am Schauspielhaus Salzburg.
Foto: © Ulrike Rindermann